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Letzte Aktualisierung:Fr, 17. 09. 2021

Sri Lanka beim Tag der offenen Tür des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am 25. August 2013

bmz web1Am 25. August 2013 öffnete das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) seine Türen für die deutsche Öffentlichkeit unter dem Slogan "Zukunftsentwickler", um der Öffentlichkeit die Möglichkeit zu eröffnen, Informationen über die deutsche bilaterale Zusammenarbeit mit seinen Partnerländern und die kulturspezifischen und typischen Charakteristika und wirtschaftlichen und touristischen Aspekte der Partnerländer zu erhalten.

Vorbereitungstreffen für das CHOGM Business Forum in Frankfurt vom 5. bis 11. September 2013

commonwealthDie Botschaft von Sri Lanka in Berlin und das Generalkonsulat in Frankfurt haben vom 5. bis 11. September 2013 in Frankfurt ein Vorbereitungstreffen für das CHOGEM Business Forum organisiert. Der stellvertretende Außenminister von Sri Lanka, Hon. Neomal Perera, und der Gouverneur der Zentralbank, Ajith Nivard Cabraal, werden an dem Treffen teilnehmen.

“Bedrohungssituation in Deutschland im Zusammenhang der Region Asien – Pazifik” – Präsentation des BfV-Präsidenten vor den Botschaftern aus der Region Asien-Pazifik auf Einladung von Sarrath Kongahage, Botschafter von Sri Lanka in Deutschland

apag1Mehr als 30 Botschafter und Mitglieder des diplomatischen Corps aus der Region Asien-Pazifik nahmen an einem Lunch Meeting auf Einladung des Botschafters von Sri Lanka in Berlin, S.E. Sarrath Kongahage, teil, das im Radisson Blu Hotel in Berlin stattfand. Ehrengast war der Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen.

Neujahrsempfang in Frankfurt

businessdiplomacy1Der Präsident des Deutsch-Asiatischen Wirtschaftskreises (DAW), Honorargeneralkonsul Bodo Krüger, wies in seiner Festansprache anlässlich des Neujahrsempfangs seiner Organisation auf die Herausforderungen der asiatischen Staaten unter anderem im Jahr 2013 hin: Wahlen in einigen Ländern, Verdoppelung der Bevölkerung bis 2030, Notwendigkeit von Investitionen im Umweltschutz (Stichwort Luftverschmutzung in Peking) und in Verkehrsinfrastruktur (Bau neuer U-Bahnen in Städten mit über fünf Millionen Einwohnern).